Yellowstone-Ableger 6666 ist endgültig tot
Taylor Sheridan bestätigt das Aus für den Yellowstone-Spinoff „6666“. Der Serienschöpfer will die reale Four Sixes Ranch nicht fiktionalisieren.
Der Yellowstone-Ableger „6666“ wird es nie geben. Serienschöpfer Taylor Sheridan hat das endgültige Aus im Podcast „Rodeo Time“ bestätigt und stellt klar, dass er das Projekt nie wirklich verfolgt hat.
„6666“ sollte von der Four Sixes Ranch in Texas erzählen, jener realen Ranch, auf der Cowboy Jimmy (Jefferson White) in „Yellowstone“ sein Training absolvierte. Paramount kündigte die Serie bereits 2022 an, mit Produzenten und Studios im Rücken.
Sheridan brachte seine Haltung unverblümt auf den Punkt, „Es wird niemals eins geben. Ich würde diese Ranch nie fiktionalisieren“.
Die Fiktionalisierung eines Ortes, an dem echte Familien leben und arbeiten, sei ihm schlicht zu respektlos. Bereits geschnittene Jimmy-Szenen von der Ranch habe er zu einem eigenen kleinen Film zusammengestellt. Zeigen wolle er ihn aber nie.
Marshals und Dutton Ranch laufen weiter
Zwei Ableger bleiben aktiv. „Marshals - A Yellowstone Story“ dreht bereits die 2. Staffel und startet am Sonntag, 4. Oktober, bei CBS. „Dutton Ranch“ wurde im Juni für eine 2. Staffel verlängert, gedreht wird aber noch nicht.
Der dritte geplante Ableger „1944“ gilt laut einem Branchen-Newsletter weiterhin als in Entwicklung bei Paramount, offizielle Details fehlen bislang. Sheridan selbst wechselt ab 2029 zu NBCUniversal.