Roman-Verfilmung mit Laura Smet: „Surface - Das versunkene Dorf“ startet Mitte Juli in der ARD Mediathek
Neue Krimiserie in der ARD Mediathek mit Laura Smet. Wann „Surface - Das versunkene Dorf“ startet, worum es geht und wer mitspielt.
„Surface - Das versunkene Dorf“ ist eine sechsteilige Krimiserie aus Frankreich. Die Handlung schickt eine Pariser Kommissarin nach einem traumatischen Einsatz in ein abgelegenes Dorf am Rand eines Stausees, wo alte Familiengeheimnisse und ein jahrzehntealter Vermisstenfall auf sie warten. Mitte Juli erreicht die Serie die ARD Mediathek, im August folgt die Ausstrahlung im Ersten. Wir haben Start, Handlung und Besetzung für Euch zusammengefasst.
Wann startet Surface, Das versunkene Dorf?
Ab Freitag, 17. Juli, stellt die ARD Mediathek alle sechs Folgen von „Surface - Das versunkene Dorf“ komplett online, Ihr könnt die Serie dann am Stück durchschauen. Wer lieber klassisch fernsieht, wartet bis Sonntag, 26. Juli, dann zeigt Das Erste ab 21.45 Uhr die ersten beiden Folgen im Doppelpack. Die restlichen vier Episoden verteilen sich auf die beiden Sonntage danach, am 2. und am 9. August, ebenfalls im Doppelpack. Nach der linearen Ausstrahlung bleibt die Serie noch eine Weile in der Mediathek abrufbar, laut ARD Degeto für rund drei Monate.
Worum geht es?
Hauptkommissarin Noémie Chastain (Laura Smet) trägt sichtbare Narben von ihrem letzten Einsatz in Paris. Ihre Vorgesetzten schicken sie zur Erholung und für einen internen Bericht ins Grenzdorf Avalone nahe der spanischen Grenze, direkt an einem Stausee. Doch die Ruhe hält nicht lange. Taucher bergen aus dem See ein Fass mit menschlichen Knochen, die zu einem von drei Kindern gehören, die vor 23 Jahren spurlos verschwanden, kurz bevor die Flutung des alten Dorfes den heutigen Stausee entstehen liess. Gemeinsam mit dem Berufstaucher Hugo Massey (Tomer Sisley) taucht Noémie tiefer in den Fall ein, während der örtliche Polizist Romain Valant (Théo Costa-Marini) und seine Mutter Catherine (Florence Muller), Bürgermeisterin und Schulleiterin von Avalone, auffällig ausweichend reagieren. Je weiter Noémie gräbt, desto mehr Dorfbewohner geraten unter Verdacht, und Lebenslügen kommen ans Licht.
Die Serie basiert auf dem Roman „Surface“ von Olivier Norek aus dem Jahr 2019, den der ehemalige Polizeibeamte selbst geschrieben hat. Regisseur Slimane-Baptiste Berhoun drehte an den Originalschauplätzen in der französischen Region Okzitanien, die versunkene Geisterstadt bildet die auffälligste Kulisse der Serie. Showrunnerinnen Catherine Touzet und Marie Deshaires zeichnen gemeinsam mit dem Writers Room um Gaelle Bellan und Stephane Carrie für die Drehbücher verantwortlich.
Wer spielt mit?
Neben Laura Smet als Noémie Chastain und Tomer Sisley als Taucher Hugo Massey stehen Théo Costa-Marini als Kommissar Romain Valant und Florence Muller als Bürgermeisterin Catherine Valant im Zentrum der Serie. Weitere Rollen übernehmen Otis Ngoi als Didier Bousquet, Quentin Laclotte als Milk, bürgerlich Mikaël Soulignac, Pauline Serieys als Nadège Chabot, Luc-Antoine Diquéro als Jacques Dorin, Eloïse Rey als Justine Casteran, Serpentine Teyssier als Annie Dorin und Samuel Churin als Jean Casteran.
Mit einem jahrzehntealten Cold Case, einem gefluteten Dorf und einer lädierten Ermittlerin setzt „Surface - Das versunkene Dorf“ auf vertraute, aber atmosphärisch dichte Krimi-Zutaten. Ob die Auflösung dem Aufbau gerecht wird, zeigt sich ab Mitte Juli in der ARD Mediathek.