ARD Mediathek Juli 2026: Taylor Swift, Wochenendrebellen und die stärksten Highlights
Die ARD Mediathek zeigt im Juli 2026 starke Highlights. Taylor-Swift-Doku, Wochenendrebellen, Hood Stories und weitere Dokus im Überblick.
Inhaltsverzeichnis
- The Taylor Swift Years: Die Doku-Serie zum globalen Megastar
- Mythos Tour 3: Radsport mit der nächsten Generation
- Hood Stories: Rap aus sozialen Brennpunkten
- Wochenendrebellen: Das ARD SommerKino 2026 beginnt
- Money Maker: Nic Kaufmann hinter dem Glamour
- Surface: Französischer Krimi mit dunklen Geheimnissen
- ARD Crime Time: Zigaretten-Mafia im Ostdeutschland der 90er
- Queeres Kino: 16 Spielfilme im ARD-Sommerprogramm
Die ARD Mediathek startet in den Juli mit einem starken Mix aus Doku-Serien, Spielfilmen, einem französischen Krimi und echten True-Crime-Geschichten aus Deutschland. Hier sind die acht Highlights, für die sich das Einschalten lohnt.
The Taylor Swift Years: Die Doku-Serie zum globalen Megastar
Ab dem 1. Juli steht „The Taylor Swift Years“ in der ARD Mediathek zur Verfügung. Die dreiteilige Doku-Serie beleuchtet in je 25 Minuten den außergewöhnlichen Weg einer der meistgestreamten Künstlerinnen der Welt. Dass Taylor Swift gerade im Juli besonders im Gespräch ist, liegt auch an den Hochzeitsplänen mit NFL-Star Travis Kelce, die im Sommer stattfinden sollen. Ein guter Zeitpunkt für eine Rückschau auf die Schicksalsjahre eines Superstars.
Mythos Tour 3: Radsport mit der nächsten Generation
Ab dem 3. Juli bietet „Mythos Tour 3 - Rising Stars“ das passende Begleitprogramm zur Tour de France. Staffel 3 der Doku-Reihe richtet den Blick auf die jungen Stars des Radsports, die neben Titelverteidiger Tadej Pogacar ins Rampenlicht drängen. Drei Folgen à 35 Minuten, ideal für alle, die die Tour nicht nur in Echtzeit verfolgen, sondern auch verstehen wollen.
Hood Stories: Rap aus sozialen Brennpunkten
„Hood Stories“ startet am 8. Juli in der ARD Mediathek. Der Grimme-Preisträger und ehemalige Drogenabhängige Sick begibt sich in der vierteiligen Doku-Serie auf einen Roadtrip durch Deutschlands soziale Brennpunkte, wo Rapmusik als knallharte, ungeschönte Stimme von unten entsteht. Vier Folgen à 30 Minuten, die keine Kompromisse machen.
Wochenendrebellen: Das ARD SommerKino 2026 beginnt
Den Auftakt zum ARD SommerKino 2026 macht ab dem 13. Juli der Spielfilm „Wochenendrebellen“. Florian David Fitz spielt Mirco, der mit seinem autistischen Sohn Jason, gespielt von Cecilio Andresen, durch die deutschen Fußballstadien reist, auf der Suche nach einem Lieblingsverein für den Jungen. 105 Minuten, die von der Road-Trip-Komödie in eine Geschichte über Vaterschaft und Verbundenheit kippen.
Money Maker: Nic Kaufmann hinter dem Glamour
Ab dem 14. Juli zeigt die 30-minütige Dokumentation „Money Maker“ den Fashion-Influencer Nic Kaufmann von einer ungewohnten Seite. 20 Millionen Follower, rote Teppiche und Luxusmarken auf der einen Seite, Selbstzweifel und Verlusterfahrungen auf der anderen. Wer gedacht hat, das sei eine reine Erfolgsgeschichte, irrt sich.
Surface: Französischer Krimi mit dunklen Geheimnissen
Ab dem 17. Juli läuft „Surface“ in der ARD Mediathek, eine sechsteilige französische Krimiserie, in der Laura Smet als Pariser Ermittlerin in die Provinz reist. Auf dem Boden eines Stausees liegt eine 23 Jahre alte, ungeklärte Tragödie, die jetzt ans Licht kommt. Sechs Folgen à 45 Minuten, die das Stimmungsbild des französischen Landkrimis mit einer düsterenNote verbinden.
ARD Crime Time: Zigaretten-Mafia im Ostdeutschland der 90er
Ab dem 27. Juli läuft die dreiteilige True-Crime-Reihe „ARD Crime Time: Blutspur der Zigaretten-Mafia“ in der Mediathek. Die Reihe rekonstruiert einen blutigen Mafiakrieg im Ostdeutschland der 1990er-Jahre, der zu einer der größten Mordserien der deutschen Kriminalgeschichte zählt. Hochwertige Doku-Produktion, je 30 Minuten, mit dem Sog eines guten Kriminalromans.
Queeres Kino: 16 Spielfilme im ARD-Sommerprogramm
Noch bis zum 18. August läuft die „Queeres Kino“-Reihe in der ARD Mediathek. Seit Mitte Juni wächst das Programm auf 16 Spielfilme und eine Doku, darunter die Dramedy „15 Liebesbeweise“ und die Komödie „What a Feeling“. Juli ist der ideale Monat, um sich quer durch das Programm zu streamen, das Perspektiven jenseits der Hetero-Norm in den Mittelpunkt stellt.