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Mark Harmon kehrt als Gibbs in NCIS: Origins Staffel 3 zurück

Mark Harmon spielt Leroy Jethro Gibbs im NCIS-Prequel erstmals seit 2021 wieder durchgehend, in der kompletten dritten Staffel. Ein Gegenwartsrätsel um seine Camp-Pendleton-Zeit erwartet euch im Herbst, gestreamt bei Joyn.

· 3 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis
  1. Was CBS für Staffel 3 angekündigt hat
  2. Mehr als nur ein Gastauftritt
  3. Wer sonst noch zur Origins-Crew gehört
  4. Wann es weitergeht
  5. Ein wachsendes Universum
  6. Was das fürs Navy-CIS-Universum bedeutet

Mark Harmon stand 18 Staffeln lang als Leroy Jethro Gibbs vor der Kamera, bis er 2021 aus „Navy CIS“ ausstieg. Jetzt schlüpft er für die komplette dritte Staffel des Prequels „NCIS: Origins“ wieder in die Rolle, zum ersten Mal seit seinem Abschied in einem durchgehenden Handlungsbogen.

Was CBS für Staffel 3 angekündigt hat

Der Sender bestätigt, dass Harmon in jeder einzelnen Folge der neuen Staffel zu sehen sein wird. Sein Auftritt steckt in einem Gegenwartsrätsel, das laut CBS direkt an Gibbs' Zeit in Camp Pendleton in den 1990er Jahren anknüpft und sich über die gesamte Staffel zieht.

Mehr als nur ein Gastauftritt

Ganz neu ist Harmons Verbindung zu „NCIS: Origins“ nicht. Er spricht bereits seit der ersten Folge den Off-Kommentar als älterer Gibbs und fungiert zudem als ausführender Produzent der Serie. Vor der Kamera zeigte er sich bislang nur kurz, in der Pilotfolge 2024 und in einer Crossover-Episode mit „Navy CIS“, die Ende 2025 lief. Eine ganze Staffel lang spielte er die Figur seit seinem Ausstieg aus der Mutterserie nicht mehr, insofern ist das hier tatsächlich eine kleine Sensation für Fans der ersten Stunde.

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Wer sonst noch zur Origins-Crew gehört

Die jüngere Version von Gibbs spielt weiterhin Austin Stowell, der sich 1991 als frisch beförderter Special Agent beim Vorgänger des heutigen NCIS in Camp Pendleton beweisen muss. An seiner Seite ermitteln Special Agent Mike Franks (Kyle Schmid), dessen harte Schule Gibbs erst zu dem Ermittler formt, den die Fans aus der Mutterserie kennen, dazu Lala Dominguez (Mariel Molino), Vera Strickland (Diany Rodriguez) und Randy Randolf (Caleb Foote). Mary Jo Hayes (Tyla Abercrumbie) hält als Field Operation Support Officer den Laden mütterlich zusammen. Harmon produziert gemeinsam mit seinem Sohn Sean Harmon sowie David J. North, Michele Greco und Eric Christian Olsen, CBS Studios zeichnet verantwortlich.

Wann es weitergeht

„NCIS: Origins“ startet seine dritte Staffel diesen Herbst dienstags in den USA. Die ersten beiden Staffeln liefen hierzulande bei Joyn im Wochentakt, dort dürfte auch die dritte Staffel landen.

Ein wachsendes Universum

Die Mutterserie „Navy CIS“ bleibt nach wie vor ein Fixpunkt im CBS-Programm, daneben läuft bereits der Ableger „NCIS: Sydney“, und mit LL Cool J und Scott Caan entsteht gerade „NCIS: New York“. Frühere Spin-offs wie „NCIS: New Orleans“, „NCIS: Los Angeles“, „NCIS: Hawaiʻi“ und „NCIS: Tony & Ziva“ zeigen, wie ausdauernd dieses Ermittler-Franchise inzwischen verzweigt ist, Harmons Rückkehr ins Origins-Prequel ist also auch ein Signal, wie ernst CBS dieses Stück Markengeschichte nimmt.

Was das fürs Navy-CIS-Universum bedeutet

Für Fans der Mutterserie ist Harmons Rückkehr mehr als nur ein netter Marketing-Kniff. Die Origins-Geschichte lebt davon, Lücken aus Gibbs' Vergangenheit zu füllen, und mit dem echten Harmon im Bild bekommt das Gegenwartsrätsel ein Gewicht, das eine reine Stimme aus dem Off nie liefern könnte. Wer 18 Staffeln „Navy CIS“ mitverfolgt hat, dürfte sich auf dieses Wiedersehen freuen.