Outer Banks Staffel 5: Finale startet mit durchwachsenen Quoten

Outer Banks startet mit 9,4 Millionen Sichtungen in die letzte Staffel. Wir ordnen die Netflix-Quoten zum Finale ein.

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Die letzte Staffel von „Outer Banks“ ist da, und die Zahlen fallen gemischt aus. In den ersten vier Tagen nach dem Start am Donnerstag, 20. August, kam das Finale bei Netflix auf 9,4 Millionen Sichtungen. Das reichte für Platz eins der wöchentlichen Netflix-Charts, gleichzeitig ist es der schwächste Staffelstart der Serie seit Langem.

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15,5 Millionen Sichtungen zum Vergleich

Staffel 4A kam im selben Zeitraum noch auf 15,5 Millionen Sichtungen, wie Deadline berichtet. Staffel 4B, die zweite Hälfte der vorherigen Staffel, lag mit 8,6 Millionen sogar leicht unter dem aktuellen Wert. Netflix teilte die letzte Staffel diesmal nicht in zwei Hälften auf.

Trotz des Rückgangs ist die Bilanz nicht ganz so düster, wie sie auf den ersten Blick wirkt. Es ist bereits der vierte Staffelstart in Folge, mit dem „Outer Banks“ die englischsprachigen Netflix-Charts anführt.

Chase Stokes und seine Pogues-Crew bleiben also weiterhin Publikumsmagnet Nummer eins auf der Plattform. Variety und Deadline führen den Rückgang vor allem auf sinkende Bindungsraten zurück, unter denen derzeit viele Netflix-Serien leiden, nicht nur diese.

Wer sich noch einmal in die Vorgeschichte der Schatzjagd einlesen will, findet die komplette Übersicht zu Staffel 5, Cast und Handlung von „Outer Bank“ bei uns.