Love in Sync gestartet, K-Drama über emotionale Übertragung

Love in Sync ist gestartet. Das südkoreanische Fantasy-Drama erzählt von zwei Gegensätzen, die durch ein rätselhaftes Phänomen ihre Emotionen teilen.

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Südkorea hat ein neues Fantasy-Drama am Start, das eine ungewöhnliche Idee zur Liebesgeschichte macht. Seit dem 4. Juli läuft „Love in Sync“ bei U+ Mobile TV und dem Sender Lifetime, jeweils samstags und sonntags mit einer neuen Folge. Insgesamt umfasst die erste Staffel acht Episoden, das Finale ist für den 26. Juli angesetzt.

Im Zentrum stehen zwei Gegensätze. Yoo Ji-an, eine frühere Girlgroup-Sängerin und Schauspielerin, empfindet keine Empathie mehr und gerät deswegen beruflich in die Kritik. Cha Eun-hwan dagegen ist ein Psychologe, der die Gefühle anderer Menschen so stark aufnimmt, dass sein eigenes Leben darunter leidet. Nach einem rätselhaften Vorfall, den die Serie „emotionale Übertragung“ nennt, spüren die beiden plötzlich die Emotionen des jeweils anderen und helfen sich so, ihre eigenen Wunden zu heilen.

Die Hauptrollen spielen Kim Myung-soo und Kang Min-ah, an ihrer Seite stehen Kwon So-hyun als Rivalin und Shin Woo-gyum als bester Freund. Regie führt Kim Chil-bong, hinter der achtteiligen Produktion stehen WeMad, LG U+ und MBC C&I mit A+E Korea als globalem Partner.

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Einen deutschen Streaming-Start gibt es bislang nicht. In Südkorea und Japan wertet Disney+ die Serie aus, den weltweiten Vertrieb hält A+E Korea. Sobald ein Anbieter Love in Sync für Deutschland sichert, erfährst du es bei uns.