GZSZ: Sarah Mangione kehrt als Liz Schöler in den Kiez zurück

Sarah Mangione kehrt als Liz Schöler zu GZSZ zurück, nach ihrer Rolle im Spin-off „Nihat - Alles auf Anfang“. Ab sofort bei RTL und RTL+.

· 3 Min. Lesezeit

Sarah Mangione ist zurück im Kiez, allerdings an ungewohnter Stelle. Die Schauspielerin und Moderatorin spielte 2021 im „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Ableger „Nihat - Alles auf Anfang“ die Rolle der Liz Schöler.

Jetzt taucht sie in genau dieser Rolle auch im Original auf. Als Schwester von Nihat, gespielt von Timur Ülker, mischt sie ab sofort die Daily Soap auf.

Vom Spin-off zurück zum Original

Sarah Mangione (35) stand für „Nihat - Alles auf Anfang“ bereits gemeinsam mit Timur Ülker vor der Kamera. Der Ableger drehte 2021 zehn Folgen rund um Nihat, in denen Mangione als dessen Schwester Liz Schöler zu sehen war.

Nun kehrt sie in derselben Rolle zurück, dieses Mal im GZSZ-Original. „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL, die Folgen stehen vorab bereits auf RTL+ bereit.

Rasantes Tempo bringt gehörigen Respekt

Im Interview mit RTL zog Mangione den Vergleich zwischen beiden Produktionen. Der größte Unterschied sei „ganz klar das Tempo“. Bei „Nihat“ habe das Team fast eineinhalb Monate Zeit für zehn Folgen gehabt, das nennt sie im Rückblick „ein entspannter Sonntags-Spaziergang über die Reeperbahn“.

Am GZSZ-Set gehe es dagegen deutlich schneller zur Sache. Mangione bringt es so auf den Punkt, „Hier bei GZSZ ist das schon zeittechnisch ein sehr knappes Höschen“. Vor dem Tempo habe sie „wirklich unendlich Respekt“, denn es bleibe kaum Zeit für mehrere Anläufe.

Das bringe einen gewissen Druck mit sich, den sie zum Teil aber auch brauche, erklärt die Schauspielerin. Zusätzlich sei am GZSZ-Set einfach alles größer, mit unzähligen verschiedenen Sets und den bekannten Kiez-Dönerbuden, Kiosken und Cafés. In den ersten Tagen habe sie sich dort öfter verlaufen.

Herzliche Aufnahme und eine Knalltüte namens Nihat

Trotz des Tempos hat sich Mangione am Set schnell wohlgefühlt. Vor Drehbeginn sei sie „total aufgeregt“ gewesen, habe sich aber über jede Minute „tierisch gefreut“. Ihre Kolleginnen und Kollegen beschreibt sie als „super lieb, witzig und sehr herzlich“, obwohl sie selbst mit ihrer „verpeilten Art“ für ordentlich Stimmung am Set gesorgt habe.

Besonders eng ist die Verbindung zu Timur Ülker, mit dem sie sich schon beim Casting für „Nihat“ verstanden habe. Privat sei er ebenso eine „Knalltüte“ wie sie selbst, auch wenn er in seiner Rolle den kontrollierten, ordentlichen Jungen spiele.

Sobald die Kamera aus sei, würden beide nur herumalbern und über jede Kleinigkeit lachen. Seine Routine am Set imponiert ihr, gerade weil seine Figur durch Cleverness und Wortgewandtheit anspruchsvoll sei und er sich selbst bei kurzfristigen Textänderungen blitzschnell anpasse.

Wie geht es für Liz Schöler weiter?

Ob Liz Schöler über den aktuellen Gastauftritt hinaus im Kiez bleibt, ist offen. Mangione selbst würde sich freuen, wenn die Figur den Kiez noch öfter aufmischen dürfte, das würde ihr „furchtbar viel Spaß machen“.

Für die Zukunft träumt sie zudem von größeren schauspielerischen Herausforderungen, am liebsten von einer „richtig, richtig tiefbösen, furchteinflößenden miesen Möpp“.