Das Ende der Sterne: Erste Kritiken zu Ridley Scotts Endzeit-Drama fallen durchwachsen aus

Die ersten Kritiken zu Ridley Scotts Das Ende der Sterne mit Jacob Elordi und Josh Brolin sind da. Wir fassen die Reaktionen vor dem Kinostart zusammen.

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Ridley Scott bringt mit „Das Ende der Sterne“ ab morgen ein weiteres Endzeit-Drama in die Kinos, und die ersten Kritiken zeichnen ein gemischtes Bild. Vorlage liefert ein Roman von Peter Heller aus dem Jahre 2012.

Jacob Elordi spielt den Piloten Hig, der nach einer Pandemie gemeinsam mit dem misstrauischen Ex-Marine Bangley, gespielt von Josh Brolin, in einem Flugzeughangar in Colorado überlebt. Als Hig ein mysteriöses Funksignal empfängt, macht er sich mit seiner alten Cessna auf die Suche nach dessen Ursprung.

Screen Rant lobt den Film als unterhaltsame Abkehr vom typischen Post-Apokalypse-Muster und hebt die ruhige, optimistische Grundhaltung hervor, auch wenn die Geschichte selbst kaum Neuland betrete. Collider sieht ein uneinheitliches Werk, das zwischen Survival-Drama und klassischem Abenteuer schwankt und Scotts eigentliche Stärken selten zeige.

Deutlich härter urteilen IndieWire und die New York Post. IndieWire bezeichnet den Film als seltsam kraftlos und sieht selbst Jacob Elordi und Josh Brolin nicht in der Lage, das Tempo zu retten. Die New York Post spricht von einer weiteren schwachen Variante eines längst überstrapazierten Genres und vermisst die visuelle Handschrift, die Scott einst zum Kult-Regisseur machte.